Jungliberale gegen geplante Gebührenerhöhung bei Sportstätten
Die Jungliberale Aktion Bautzen fordert den
Verzicht auf die geplante Gebührenerhöhung für Sporthallen und Sportstätten der Stadt Bautzen. Wie die Sächsische Zeitung vom 27.10.2009 berichtete, plant die Stadtverwaltung mindestens eine Anpassung an die Gebühren, die der Kreis für seine Sportstätten erhebt.
Wir fordern, dass die geplante Erhöhung der Gebühren für Sporthallen und Sportstätten gestoppt wird, sagt der Kreisvorsitzende Ramon
Haufe, zur Kommunalwahl war es das Mantra aller Kandidaten gewesen:
Vereine müssen gestärkt werden! Die gewählten Räte und auch der Oberbürgermeister müssen sich an das halten, was sie versprochen haben.
Gebührenerhöhungen sind jedoch das genaue Gegenteil davon.
Die Jungliberalen kritisieren vor allem die Begründung für eine Anpassung der städtischen Gebühren an die Kreisabgaben. So kann es
nicht sein, dass eine falsche Entscheidung auf Kreisebene als Begründung für städtische Mehrbelastungen herhalten soll.
Haufe: Wer so denkt, hat nicht das Wohl der Jugend im Sinn. Nüchtern betrachtet sind die Vereine die wichtigste Dienstleister im
Jugendbereich. Wenn sie fehlen, müsste die Stadt das mit viel teurerer Jugendsozialarbeit kompensieren. Umso weniger Verständnis haben wir
für eine Gebührenerhöhung, die offensichtlich nur dazu dient, genauso viel Geld wie der Kreis einzunehmen.
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Wer interesse hat über dieses Thema mit uns zu reden, kann sich an Ramon Haufe (hramon@web.de) oder Dirk Düring (dirk-duering@web.de) wenden. Gerne laden wir dich zu unserer nächsten Sitzung ein.